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Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstrasse 107
10117 Berlin

Tel.: 030/23262326
Fax: 030/23262323

tickets@show-palace.eu
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Die Wurzeln des Friedrichstadtpalastes reichen über 100 Jahre zurück.

1867 Eröffnung der ersten Berliner Markthalle – ein Gebäude mit riesigen Dimensionen, das sich jedoch schnell als unrentabel erweist.

1873 Umbau des Hauses in eine Zirkusarena mit 5.000 Plätzen: In den nächsten Jahrzehnten begeistern Zirkus Salamonsky, Renz und Schumann die Berliner mit ihren Artisten und Sensationen.

1918 Nach dem Ersten Weltkrieg lässt der berühmte Regisseur Max Reinhardt den Zirkus erneut umbauen – zum „Großen Schauspielhaus“ mit 3.000 Plätzen.

1924 Eric Charell wird Direktor des Hauses. Er holt Stars wie Marlene Dietrich, Claire Waldoff, La Jana und die Comedian Harmonists auf die Bühne und feiert sensationelle Revue- und Operettenerfolge, z.B. „lm Weißen Rößl“.

1933 Als „Theater des Volkes“ erfolgreich mit Operetten; Paul Linckes „Frau Luna“ 400 mal ausverkauft.

1945 Nach der Zerbombung Wiederaufbau durch die Artistin Marion Spadoni und Kollegen. Es entstehen Varieté, Ballett, Girlreihe und Kinderensemble im „Palast-Varieté“

1947 Umbenennung in „Friedrichstadtpalast“, geführt vom Magistrat. Der neue Direktor Gottfried Herrmann legt den Grundstein für die heutige Form von Revuetheater. Weltberühmte Ensembles wie das Bolschoi-Ballett, das Indische Nationalballett oder der Moskauer Staatszirkus treten auf.

1961 Unter dem Intendanten Wolfgang E. Struck erlebt der Friedrichstadtpalast eine lange Blütezeit. Glanzvolle Revueproduktionen wechseln mit Gastspielen ab. Die Liste der Starauftritte reicht von Louis Armstrong und Ella Fitzgerald über Juliette Greco und Gilbert Becaud bis hin zu Udo Jürgens.

1980 Schließung des Hauses wegen maroder Bausubstanz

1984 Eröffnung des neu gebauten Friedrichstadtpalastes – ein Revuetheater mit modernster technischer Ausstattung und 1.895 Plätzen.

1989 Unsicherheit bei Ensemble und Publikum über die kulturpolitische Entwicklung des Hauses, sinkende Besucherzahlen

1993 Neuer Intendant: Alexander Iljinskij; sein Konzept: Mischung traditioneller Revue mit modernen Show-Elementen. 1995 Gründung der landeseigenen GmbH.

1997-2004 Riesige Erfolge u.a. mit den Revuen JOKER (1997) und ELEMENTS (1999), REVUE BERLIN – die Stadt ist Revue! (2000), WUNDERBAR – die 2002. Nacht (2002) und REVUEPALAST – die Palastrevue zum Zwanzigsten (2003)



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